Biosphäre Potsdam

geschrieben von Matthes

Vor wenigen Tagen war ich mit der Familie in der Biosphäre Potsdam. Lt. Internetseite erwartet einen dort Deutschlands einzigartiger Tropengarten und ein faszinierendes Dschungel-Paradies.

Kann sich darunter jemand etwas vorstellen? Wir jedenfalls nicht, aber neugierig fuhren wir vormittags nach Potsdam um das mal zu testen!

Blick vom Cafe

Uns erwartete eine riesige Halle, durch die man auf einem festen
Dschungelpfad geleitet wurde. In der Halle gab es viele Hingucker: Neben unzähligen tropischen Pflanzen, gab es eine Reptilienausstellung, einen See mit Wasserfall, freilaufende Tiere und ein Schmetterlingshaus mit freifliegenden Schmetterlingen – ein Erlebnis was meinem Sohn (2 Jahre alt) etwas unwirklich vorkam.

Am Ende des langen Dschungelpfades gab es ein kleines „Dschungel-Cafe“, direkt am künstlich angelegten See. Hier haben wir bei tropischen Temperaturen in der Halle einen kühlen Drink zu uns genommen.

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Zoo Eberswalde

geschrieben von dalamaikus

Der Zoo in Eberswalde ist von der Größe natürlich nicht mit dem Berliner Zoo oder dem Tierpark vergleichbar, hat aber seinen eigenen Charme, da sehr viele Tiere einfach frei herumlaufen dürfen. Der Zoo ist sehr schön in einem kleinen Wäldchen angelegt und daher ideal auch bei hohen Temperaturen zu empfehlen. Weiterhin ist für Kinder ein schhöner Spielplatz vorhanden. Eine Familienkarte kostet momentan 23 Euro(2 Erwachsene und 2 Kinder), was wirklich fair ist. Man ist etwa 1 Stunde ab der Berliner Stadtgrenze im Norden unterwegs.

http://www.zoo.eberswalde.de/preise/index.html

http://www.zoo.eberswalde.de/


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Familiengarten Eberswalde

geschrieben von dalamaikus

Der Familiengarten ist ein 17 Hektar großes Areal, wo die laufwütigen Eltern auf Ihre “Spazierkosten” kommen, ohne dass sich die Kinder langweilen. An jeder Ecke gibt es Sachen zum Klettern, Ausprobieren, Mitmachen, Töben, Relaxen…usw…z.B. Tretautoparcours oder die Riesenrutsche. Ideal für Kinder bis ca.12 Jahren. Absolut empfehlenswert und  echt preiswert (Erwachsene 2 Euro und Kinder 1 Euro). Lohnt sich in Verbindung mit dem Zoobesuch in Eberswalde.

http://www.familiengarten-eberswalde.de/


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Berliner Unterwelten

geschrieben von dalamaikus

Eine spannende Führung durch ehemalige Bunker, U-Bahntunnel usw. gemischt mit interessant erzählten Anekdoten und Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg bzw. dem kalten Krieg. Das Personal ist mit viel Liebe zum Detail dabei und bringt die Thematik absolut überzeugend und alles andere als langweilig rüber. Nicht geeignet für ganz kleine Kinder oder Personen mit Platzangst. Es stehen diverse Touren zur Auswahl, so dass für jeden etwas dabei ist. Auch die Eintrittspreise sind mit etwas über 10 Euro mehr als fair. Wir durften eine Führung im Rahmen eines Betriebsausflugs geniessen und waren ziemlich begeistert.

http://berliner-unterwelten.de/

Golfen für Jedermann

geschrieben von dalamaikus

Als inzwischen absoluter Golf-Fan macht es mir immer wieder Freude andere von den Vorzügen dieser Sportart zu überzeugen und zu beweisen, dass Golf kein Rentnersport oder etwas für Langweiler ist. Nach einem Tag Golf merkt man doch recht schnell, dass diverse, bisher unbekannte Muskeln, schmerzen.
Leider gibt es doch einige Golfclubs, die Neugolfer oder nicht Clubmitglieder, alleine schon durch den Preis (Greenfee) abhalten dort mal eine Runde zu spielen. Generell ist es in Deutschland fast überall notwendig eine Platzerlaubnis (PE) vorzuweisen. Wer jedoch kein PE-Kurs machen möchte, weil er nur mal hineinschnuppern will für den gibt es in Berlin/Brandenburg einige Plätze auf denen man ohne PE spielen darf. Er paar Grundkenntnisse der Etikette sollte man allerdings beherrschen (z.B. Kleidung oder Schonung des Platzes)

Empfehlenswert sind oft die Übungsplätze der Golfclubs, die nicht zu anspruchsvoll und meistens auch nicht so voll sind. So kann man sich ausreichend Zeit für seine ersten Schläge nehmen. Preislich bewegt sich das Greenfee bei kleineren bzw. Übungsplätzen zwischen 5 und 20 Euro.


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El Dorado – Westernstadt Templin

geschrieben von dalamaikus

Obwohl ich kein Fan von Verkleidungen bin und ich eigentlich diesen Leuten mit Cowboyhüten nicht so richtig etwas abgewinnen kann, haben wir im letzten Jahr einen Großausflug in die Westernstadt Templin gewagt. Vom nördlichen Stadtrand ist man etwa 1 Stunde und 15 Minuten unterwegs bis man das relativ große Gelände erreicht. Nachdem alle 20 Leute die Fahrzeuge entladen hatten und alle Lebensmittel (ausreichend für gefühlte 3 Wochen) in den vor Ort geliehenen “Bollerwagen” verstaut waren, ging es zum Eingang. eingang

Erwachsene zahlen 10 Euro, Kinder bis 14 Jahre 8 Euro, wobei sie bis zu einer Körpergröße von 1,20 m freien Eintritt erhalten. Eine Familienkarte gibt es für 30 Euro.

Der größte Vorteil war das 4 von uns ein Ranchhaus gemietet hatten (100 Euro pro / Nacht für vier Personen).

ranchhaus

Diese sind zwar sehr “rustikal” ausgestattet passen aber zum Gesamtbild. Das Schlafzimmer besteht aus zwei Etagenbetten und erinnert an die letzte Klassenfahrt, sofern man sich daran noch erinnern kann. Das ermöglichte uns alle Lebensmittel und Mitbringsel im Kühlschrank unterzubringen.
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Immer einen Ausflug wert: Tier- und Freizeitpark Germendorf

geschrieben von sylvie

Mal ein nicht verplantes Wochenende? Das Wetter ist passabel und die Kinder drängeln “Was machen wir denn heute?” Oft packen wir dann das Frühstück in die PicknicktascheAuto und fahren zum Tier- und Freizeitpark Germendorf. Der großzügig angelegte Zoo (insgesamt 42 Hektar) bietet 650 Tieren ein natürliches zu Hause, z.B. Schafen, Lamas, Ziegen, Känguruhs, Affen, Straußen etc.

Dinosaurierpark


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Wie Tarzan oder Mogli zwischen Baumkronen surfen

geschrieben von sylvie

Eine Geburtstagsüberraschung führte uns in den Climb Up Kletterwald Strausberg, den wir nach knapp einer Stunde Anfahrt mit dem Auto aus dem Norden Berlins erreichten. In einem Wald-Gelände mit über 35.000 m² erwarteten uns in zwei unterschiedlichen Höhen diverse Kletterparkours, die unterschiedliches Maß an Mut und Geschick erforderten.

Img_0046_kBevor es so richtig losgehen konnte, wurden wir mit dem nötigem Equipment ausgestattet und erhielten eine Einweisung an einem Übungsparkour.

Anschließend starteten wir unsere 2 1/2 stündige Kletterpartie, die bis zur letzten Baumkrone von uns genutzt wurde – Nervenkitzel und gegen Ende zitternde Muskeln inklusive. Besonders wackelig war es z. B. sich über baumelnde Äste oder an schwingenden Schlaufen weiterzuhangeln. Viel Spaß hatten wir beim Abseilen und  Hinuntersurfen.

Am Ende ließen wir uns unser mitgebrachtes Picknick an einem der urigen Baumstammsitzplätze inmitten der uns umgebenden Natur schmecken.
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Wildwasser Rafting im Kanupark Markkleeberg

geschrieben von mike

Mark-was-für-nen-berg ??? Is das in Deutschland ?

So oder so ähnlich jedenfalls waren meine ersten Gedanken, als ich letztes Jahr den Gutschein zum Wildwasser Rafting geschenkt bekam. Vor zwei Tagen war es dann  so weit, der mit dem Kanupark vereinbarte Termin war endlich da. Wir hatten ja auch bestimmt nur 4-6 Wochen darauf gewartet, da einfach nur noch ein paar Termine frei waren und man vorab (also nix spontan!) einen festen Tag + Uhrzeit buchen muss.

Wir machten uns also frühzeitig auf den Weg, damit wir ca. 30 Minuten vor unserem Termin (12.00 Uhr) vor Ort waren. Das ist zwar nicht notwendig, rate ich aber trotzdem an, da man sich erstmal an der Kasse registrieren lassen muss, bevor man darauf wartet (mit ca. 50 anderen Menschen) abgeholt zu werden.

Rafting1 Das Wetter war an diesem Tag nicht so toll, Lufttemperatur ca. 13 Grad, Wasser ca. 19 Grad … ich war etwas skeptisch, aber zu Unrecht da wir unmittelbar nach dem Start in eine Art Materialhalle gelotst wurden, wo jeder Teilnehmer erstmal einen schönen warmen Neoprenanzug inkl. Schuhen bekam. Also schnell umziehen, wieder in die Materialhalle zurück, nen Helm + ne Schwimmweste abholen & dann gings zur Einweisung.


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Klettern in Oranienburg

geschrieben von dalamaikus

Frohen Mutes trafen wir uns zum Kletter-Schnupperkurs, auch Grundlagenkurs genannt, in der Erlebniscity in Oranienburg.
Ca. 2 Wochen vorher hatten wir diesen Kurs  gebucht, da dieser auf maximal 10 Personen begrenzt ist. Nach dem wir uns am Counter der Bowlingbahn gemeldet und pro Person 25 Euro auf den Tisch gelegt hatten, konnte es auch schon losgehen. Schnell noch in die Umkleidekabine um in was Bequemes zu schlüpfen. Mitzubringen sind lediglich Turnschuhe mit festen Sohlen, der Rest der Ausrüstung wird gestellt. klettern1
Erwartet wurden wir von einem sehr netten “Typen”, der kurz nachdem wir alle ein Namensschildchen mit dem Vornamen auf die Brust geklebt hatten, mit einer kurzen theoretischen Einführung begann. Danach bekamen wir den Klettergurt gestellt und übten fleissig die wichtigsten Knoten, um uns später gegenseitig sichern zu können. Nachdem wir uns aus den Schlingen und Verknotungen gelöst hatten ging es päarchenweise an die Kletterwand, die plötlich viel höher wirkte als zuvor.
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